Baudenkmal

Das Baudenkmal

Die PHYSIOTHERAPIE AM FRANCKEPLATZ finden sich im als Baudenkmal definierten Gebäude der Rannischen Straße 9 in Halle (Saale). Es ist das älteste noch erhaltene Giebelhaus der Stadt Halle, bauzeitlich definiert um 1558. Absolute Highlights im Gebäudeinneren sind die restaurierte Holzbalkendecke (um 1558), Reste bemalter Renaissancedecken (um 1572) sowie die restaurierte Barock-Stuckdecke (um 1700) im 1. Obergeschoss. Folgend ein kleiner historischer Überblick:

  • Erbauungszeit um 1558 als Handelshaus
  • ältestes Renaissance-Giebelhaus der Stadt Halle (Saale), in den folgenden Jahrzehnten unterschiedliche Nutzungen und Umbauten (um 1818), z.B. als Bäckerei, Atelier und Wohnhaus
  • in DDR-Zeiten fast vollständiger Verfall, Leerstand seit 1986
  • Verkauf und Rückkauf nach gescheiterter Sanierung der Immobilie durch den Eigentümer, die Stadt Halle (Saale)
  • 1997 Restaurierung zum Erhalt der Grundsubstanz durch die Stadt Halle (Saale), vor allem Sicherung des historischen Giebels
  • Wiedereinbau des nahezu vollständig erhaltenen Renaissance-Portals im Eingangsbereich
  • sichtbar konservierte Reste bemalter Renaissancedecken (um 1572)
  • Restauration Holzbalkendecke (um 1558) im Erdgeschoss
  • Restauration Barock-Stuckdecke (um 1700)
  • folgend Leerstand sowie städtische Nutzung als Bücherbasar (Freunde der Stadtbibliothek Halle)
  • Privatisierung des Gebäudes 2009
  • 2013 Beginn vollständige Restauration des Gebäudeinneren unter denkmalgerechter Integration einer physiotherapeutischen Praxis
  • 2015 Fertigstellung – Eröffnung der Praxis für Physiotherapie am Franckeplatz sowie als Wohnhaus
  • seit 2015 Teilnehmer zum bundesweiten Tag des offenen Denkmals… (Fotogalerie) / Link MZ Artikel
 

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